Landkreis Kitzingen - Bayern - Stadtinformationen

Stadtinformationen nach Orten im Landkreis Kitzingen

Als Gründungsjahr von Kitzingen gilt das Jahr 745 nach Christus, obwohl die Siedlung selbst erst 1040 nach Christus erwähnt wurde. In diesem erstgenannten Jahr wurde durch Hadeloga ein Frauenkloster auf dem späteren Stadtgebiet gegründet, dessen umgebende Siedlung später urkundlich genannt wurde. Weitere Informationen zum Landkreis Kitzingen »

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Markt Großlangheim
Schwarzacher Strasse 4
97320 Grosslangheim
Gasthof Stegner
Mainbernheimer Strasse 26
97348 Rödelsee
Gasthof Schwarzer Adler
Hauptstrasse 21
97355 Wiesenbronn
Gemeinde Wiesenbrunn
Koboldstraße 1
97355 Wiesenbronn
Brosch
Kalbweg 65
97346 Iphofen
Landgasthof Zum Hirschen Inh. Marion Rößner
Hauptstrasse 46
97320 Großlangheim
Gasthaus
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August-Sperl-Strasse 8
97355 Castell
Baier
Am Baumfeld 7
96160 Geiselwind
Kirschbaum
Ebersbrunn 34
96160 Geiselwind
Raab
Füttersee 28
96160 Geiselwind
Meyer
Füttersee 9
96160 Geiselwind
Brünner Kaminsanierung GmbH
Langenberg 17
96160 Geiselwind
Nunez
Marktplatz 1
96160 Geiselwind
Tremml
Rehweiler 52
96160 Geiselwind
Römer
Röhrensee 1
96160 Geiselwind
Meyer
Röhrensee 8
96160 Geiselwind
Gimperlein
Alte Reichsstrasse 25
97318 Biebelried
Endres
Alte Reichsstrasse 25
97318 Biebelried
Obermeyer
Am Bächlein 11
97318 Biebelried
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Kitzingen

Als Gründungsjahr von Kitzingen gilt das Jahr 745 nach Christus, obwohl die Siedlung selbst erst 1040 nach Christus erwähnt wurde. In diesem erstgenannten Jahr wurde durch Hadeloga ein Frauenkloster auf dem späteren Stadtgebiet gegründet, dessen umgebende Siedlung später urkundlich genannt wurde. Die Geschichte der Stadt war vom 11. bis zum 15. Jahrhundert von mehrfachen Herrscherwechseln geprägt. Dennoch entwickelte sich Kitzingen zu einem nicht unbedeutenden Handelsort, wovon auch die Verkündung des Ersten Fränkischen Weingesetzes, auch bekannt als Kitzinger Weingesetz, zeugt. Dieses Gesetz wurde am 29. September 1482 nach Christus erlassen, und regelte die Inhalte qualitativ hochwertiger Weine auf dem Gebiet des Reiches vom Bodensee bis nach Sachsen. Nachdem die Kitzinger Bürger immer stärker werdenden Groll gegen weltliche und geistliche Obrigkeit hegten, schlugen sie sich im Deutschen Bauernkrieg den Aufständischen an. Als Folge dessen wurde gegen Kitzingen ein hohes Bußgeld verhängt. 1802 kam Kitzingen an das neugeschaffene Königreich Bayern, und erlebte im 19. Jahrhundert Industrialisierung und Wachstum mit. Erst die schweren Bombardementes der Allierten im Zweiten Weltkrieg, am 23. Februar und am 22. März 1945 zerstörten die gesamte Stadt sehr schwer, und hemmten das Wachstum Kitzingens. Doch im Laufe der Nachkriegsjahre hat sich das Wachstum erneut stabilisiert.
Der Landkreis Kitzingen wurde 1804 als Landgerichtsbezirk Kitzingen gegründet. 1862 wurde das Landgericht Kitzingen mit dem Landgericht Marktbreit zum neuen Bezirk Kitzingen vereinigt. Erst 1939 wurde der Bezirk Kitzingen zum Landkreis, und erst 1972 erhielt er seine heutige Form. Heute besteht er aus 31 Gemeinden, von denen acht Städte, elf Märkte, und zwölf kleinere Gemeinden sind. Die größten Städte sind Kitzingen, Sitz aller Ämter sowie der Zulassungsstelle, sowie Volkach und Dettelbach. Das amtliche Kennzeichen für Stadt und Land Kitzingen ist KT.

Kitzingen bietet Besuchern besonders in kultureller Hinsicht einige Annehmlichkeiten. Viele Baudenkmäler, sowie die berühmte Kirchenmusik der Stadt, sind Anziehungspunkt vieler Tausend jährlicher Besucher. Doch auch abseits der Kultur bietet Kitzingen ein interessantes Nightlife. Hiervon zeugen nicht nur viele Bars, Kinos, Kneipen, Diskotheken, Gaststätten und Restaurants, sondern auch die Unterkünfte, die für Besucher geschaffen sind. Da Kitzingen sich stark auf den Fremdenverkehr ausgerichtet hat existieren hier alle Annehmlichkeiten, die man sich von einer Stadt dieser Größe nur erwarten kann.
Die Infrastruktur des Kreises ist gut entwickelt, und stützt sich vor allem auf eine große Menge Bus- und Bahnverbindungen, die vom gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr zeugen. Auch die Anbindung an das überregionale Straßennetz ist dank mehrerer Bundesautobahnen und Bundesstraßen gewährleistet.

Landesgrenzen des Landkreises Kitzingen

Die Karte zeigt die Lages des Landkreises Kitzingen in Deutschland. Die Landesgrenzen sind farblich hervorgehoben.

Quelle der Landesgrenzen des Landkreises Kitzingen: Bundesamt für Kartographie & Geodäsie

Der Landkreis Kitzingen in Zahlen

Die Liste zeigt Kennzahlen über den Landkreis Kitzingen.

  • Bevölkerung: 88406 (Stand: 2011)
  • Gästebetten: 3878 (Stand: 2011)
  • Straßenverkehrsunfälle: 589 (Stand: 2011)
  • Krankenhäuser / Betten: 2 / 245 (Stand: 2010)
  • Arbeitslose: 1547 (Stand: 2011)
  • Baugenehmigungen: 181 (Stand: 2011)
  • Erholungsfläche (ha): 510 (Stand: 2010)
  • Landwirtschaftsfläche (ha): 41536 (Stand: 2010)
  • Wasserfläche (ha): 1630 (Stand: 2010)
  • Firmen: 4263 (Stand: 2009)
  • Sterbefälle: 902 (Stand: 2011)
  • Fläche (qKM): 684,19 (Stand: 2011)
  • Gasthäuser: 128 (Stand: 2011)
  • Kraftfahrzeugbestand (PKW): 53761 (Stand: 2012)
  • Tageseinrichtungen für Kinder: 71 (Stand: 2011)
  • Haushaltsabfälle (t): 45255 (Stand: 2010)
  • Fläche Wohnen (ha): 1498 (Stand: 2010)
  • Verkehrsfläche (ha): 4858 (Stand: 2010)
  • Waldfläche (ha): 15018 (Stand: 2010)
  • Übernachtungen: 594013 (Stand: 2011)
  • Arbeitnehmer: 26763 (Stand: 2010)
  • Geburten: 608 (Stand: 2010)
Quelle der Kennzahlen des Landkreises Kitzingen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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